Beschreibung
Berichtpunkt
Das Stoßwellensystem verwendet das ballistische Prinzip der Stoßwellenerzeugung: Durch beschleunigte Druckluft wird über eine Stoßwellenmaschine eine Druckwelle erzeugt. Die Druckluft wird von einem elektronisch gesteuerten ballistischen Druckkompressor erzeugt. Durch elastische Stöße wird die kinetische Energie der Stoßwellenmaschine auf die Sonde des Applikators und dann auf den Körper des Patienten übertragen. Daher muss das Ende des Applikators während der Behandlung in direktem Kontakt mit der Haut und dem Unterhautgewebe sein.
Stoßwellen werden auf die betroffenen Bereiche gerichtet, die die Quelle chronischer Schmerzen sind. Der Einfluss der Stoßwellen führt zur Auflösung von Kalkablagerungen und zu einer besseren Gefäßversorgung. Die Nachwirkung ist Schmerzlinderung.
Behandlungsprinzip:
Anwendungsmerkmale: Stoßwellentherapie SW23, Frequenz 1–21 Hz, ermöglicht eine subkutane Reichweite von bis zu 8 cm, Anwendung auf dem Periost und Erzeugung von Wärme, sofortige Temperatursteigerung auf 43 °C, gleichzeitige Verbesserung der Durchblutung.
Behandlungswirkung:
Stellen Sie sich vor, Rot ist der Energiebereich, der Schaden verursacht. Dieser Bereich erstreckt sich vom unteren Ende des Stoßes bis zur Spitze wie eine Säule und beschädigt alles in ihrem Weg. Eine extrakorporale Stoßwelle um diese Säule herum ist ein Bereich mit weniger Energie (grün dargestellt), deren Dosierung eine Heilung bewirken könnte. Es gäbe auch einen Bereich (blau dargestellt) mit viel weniger Energie, der Schmerzen lindern könnte. Es gibt auch einen Bereich, wo die Wellenkraft über dem Schadensbereich abnehmen würde (die Energie kann nicht ewig anhalten), was wiederum eine heilende oder schmerzlindernde Wirkung hätte. Man muss bedenken, dass die Wirkungen bei hohen bis niedrigen Energieniveaus auftreten, d. h. hohe Niveaus = Schaden + Heilung + Schmerzlinderung.
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